Deutschland spielt Handball – Neue Vereinskooperationspartnerschaft GSC Frankenthal 1966 e.V. bis 2025

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Kooperationen zwischen Schulen und Vereinen gewinnen immer mehr an Bedeutung. Die Veränderungen in der Schullandschaft, unter anderem durch die stetig zunehmende Zahl an Ganztagsschulen, nehmen Einfluss auf die Bemühungen, Kinder und Jugendliche für den Sport im Verein zu begeistern. Kinder verbringen immer mehr Zeit an Schulen, Kapazitäten in Schulsporthallen für die Vereinsnutzung in den Nachmittagsstunden werden rar. Ziel ist eine Partnerschaft auf Augenhöhe, die gleichermaßen zu einer Verlässlichkeit des Angebotes in den Schulen und dem Gewinn von Kindern und Jugendlichen für den Vereinssport führt. Handballsport in Deutschland zu stellen hat.

Grundlage einer jeden Partnerschaft ist Vertrauen. Die Pflege von Netzwerken, in denen Lehrkräfte und Eltern auf der einen sowie Trainer und Vereinsverantwortliche auf der anderen Seite wirken, gewinnt immer mehr an Stellenwert.

 


Es wurde beim Schulsportkonferenz in Bamberg beschlossen, dass wir ab im Jahr 2022 ein bundesweite Handballschulturnier durchführen. Es wird zum größtenteils über Gehörlosen Sportclub Frankenthal 1966 e.V. finanziert. Die Gehörlosen Sportclub Frankenthal 1966 e.V. möchte gern im Jahr 2022 einen Handballabteilung für die Kinder gründen.

Gleichzeitig möchten Gehörlosen Sportclub Frankenthal 1966 e.V. ein 3 jähriges (2022-2025) ein bundesweite Handballturnier für die Hörgeschädigten Schulen ausrichten.

Diese Veranstaltung findet immer im November statt.  Wir bringen den Handballsport an die Schulen. Unser Fokus liegt auf auf weiterführenden Schulen (Klassen 5 und 6).

 

 

Chancen und Nutzen für die Gehörlosen Sportvereine

  • Stabilisierung der Nachwuchsarbeit
  • Gewinnung neuer Mitglieder und ehrenamtlicher Mitarbeiter im Jugendlichenbereich
  • Erschließung neuer Zielgruppen (Erhöhung des Mädchenanteils)
  • frühzeitige und langfristige Bindung von Schülern an den Verein
  • Intensivierung der Kontakte und des Erfahrungsaustausches zwischen Sportlehrkräften, Übungsleitern und Trainern
  • Erweiterung des sportpädagogischen Kenntnisstands
  • besondere Möglichkeiten der Talentsichtung und -förderung
  • Weiterentwicklung von Gesundheitssportangeboten, Spiel- und Bewegungsangeboten sowie Sportarten in Hinblick auf die Einbeziehung von Menschen mit Behinderungen
  • Identifikation und Abbau von Zugangsbarrieren für Menschen mit Behinderungen
  • Aufklärung über zielgruppenspezifische Bewegungs- und Sportangebote, die den individuellen Bedürfnissen von Menschen mit Behinderung gerecht werden
  • Schaffung eines offenen Dialogs mit Menschen mit Behinderung, wie eine direkte Teilnahme am Sport gewährleistet werden kann
  • Die Kinder einem inklusiven Bewegungs-, Spiel- oder Sportangebot teilnehmen lassen, dann werden die Kinder erfahren wie es ist:
  • gemeinsame Erleben viel Freude bereiten kann Sie Ihre eigenen Vorbehalte im Kopf abbauen können von und mit anderen lernen können
  • Ihr Gegenüber besser verstehen können
  • die Begegnungen mit anderen Kinder eine Bereicherung sein kann Inklusion für die Kinder zum Selbstverständnis werden kann
  • Durch Sport entwickelt sich die Muskulatur, die Kinder beispielsweise brauchen, um seinen Kopf zu heben oder seinen Rücken zu strecken
  •  Entwicklungsgerechtes Spielen soll die Spielfähigkeit und Kreativität entwickeln
  • Faszination und Spielfreude vermitteln
  • Die pädagogische Zielperspektive       

Die Ausschreibung wird erst im Februar veröffentlicht.

 

 

 

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